AfterShokz Aeropex: Neues Modell Knochenkopfhörer

AfterShokz hatten wir schon einige Male in unserem Magazin: Die Knochenkopfhörer, bei deren Nutzung die Ohren frei bleiben. Jetzt wurde das neue Modell „Aeropex“ vorgestellt, welches wir die letzten Wochen im Praxistest auf Herz und Niere testen duften. Die neue Version verspricht ein verbessertes Klangerlebnis bei weniger Gewicht und einem verbesserten und wasserdichten Design.

Nach den AfterShokz Trekz Air und den AfterShokz Trekz Titanium hat AfterShokz nun mit den „Aeropex“ eine verbesserte Version der Knochenkopfhörer vorgestellt, welche den Ton allein über Vibrationen am Wangenknochen erzeugen und somit das Ohr frei lassen.

Das Designupdate der Aeropex

Die AfterShokz Aeropex sind die kleinsten und leichtesten Kopfhörer von AfterShokz, die wir bisher im Test hatten. Gleich geblieben ist das matte Silikon-Design, und die Halbmondform, welche sich um den Kopf legt. Die Akkus auf der linken und rechten Seite sind etwas kleiner geworden. Am linken Akku gibt es weiterhin die Laut- und Leiserknöpfe, von denen der Lautknopf immer noch als An- und Ausschalter dient. Als größte Änderung zu den Vorgängern fällt hier auf, dass es keinen Micro-USB Anschluss zum Aufladen mehr gibt, sondern dieser durch einen magnetischen Zwei-Pin Anschluss ersetzt wurde. Dadurch sind die Areopex spritzwassergeschützt (sogar duschen ist mit den Kopfhörern möglich, aber hat sich in meinem Test als sehr unpraktikabel erwiesen) aber brauchen ein proprietäres Ladekabel. Dem Aeropex liegen zwei dieser Ladekabel bei. Die Aeropex haben in meinem Test ca. 7-6 Stunden bei mittlerer Lautstärke gehalten, was ein deutlicher Schritt nach oben gegenüber den Trekz Air ist.

Der neue Ladeconnector der Aeropex

Sound der Aeropex

Im direkten Vergleich zu den Trekz Air, welche ich seit 2 Jahren privat benutzte, sind die Aeropex deutlich klarer im Sound und gleichzeitig dabei leichter und bieten einen kleineren Ohrkontakt, welcher keine Löcher mehr besitzt, sondern sehr unauffällig ist. Dadurch liegen die Aeropex bequemer am Ohr und sind weniger Blickfang.

Die Aeropex (rechts) und die Trekz Air (links).

Ein weiterer klarer Vorteil der Aeropex ist, dass viel weniger Sound in die Umwelt gelangt, als dies bei den Treks Air der Fall war: Während bei der alten Version und mittlerer bis hoher Lautstärke der Sitznachbar bei der Musik „zuhören“ konnte, gelangt bei den Areopex fast kein Sound mehr in die Umwelt. Das ist zwar beim Fahrradfahren kein Problem, aber in die Bibliothek konnte man die Trekz Air nicht mitnehmen. Mit den Aeropex ist das jetzt möglich, ohne den Sitznachbarn mit der eigenen Musik zu belästigen.

Fazit: Aeropex sind gelungenes Update der Knochenkopfhörer

Die Aeropex haben mich genau wie die Trekz Air vollkommen überzeugt. Ich habe sie täglich als Radfahrkopfhörer dabei und bin mit Sound und Akkulaufzeit sehr zufrieden. Alleinig der neue Lademechanismus ist ein Minuspunkt: Hier hätte ich mir einen USB-C Anschluss gewünscht, aber diesen wasserdicht gestalten ist natürlich nicht einfach. Dafür hat AfterShokz aber zwei Ladekabel beigelegt, um die Umstellung etwas einfacher zu gestalten. Die Aeropex sind für einen Preis von 169,95 € in den Farben Blau, Grau und Schwarz erhältlich.

8.3Score9Design8.5Sound9.5Handhabung6.5Preis/Leistung8Editor's Choice

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Transparenz ist uns wichtig. Deshalb möchten wir euch nicht vorenthalten, dass uns das Testgerät freundlicherweise von AfterShokz zur Verfügung gestellt wurde. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass dieser Umstand selbstverständlich keinerlei Auswirkung auf unser Testergebnis hat. Bei APPkosmos.de liest Du keine gekauften Texte, sondern immer die ehrliche Meinung unserer Autoren. Das liegt uns sehr am Herzen.

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